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Nach Ausweitung auf allen Bundesstraßen: Lkw-Maut kommt Kommunen zugute

Seit im Juli 2018 die Maut für LKWs auf alle Bundesstraßen ausgeweitet wurde, bekommen teilweise auch Städte und Gemeinden einen Anteil der Einnahmen.

Circa acht Prozent des Bundesstraßen-Netzes liegen nicht in Bundesregie, so dass dort zuständige Kommunen einen Anteil der Einnahmen erhalten. Dabei geht es vor allem um Ortsdurchfahrten.

Laut einer Information des Bundesverkehrsministeriums entfiel der größte Betrag auf München mit circa 1,5 Millionen Euro für das zweite Halbjahr 2018, Berlin erhielt 1,4 Millionen Euro und Hamburg fast 1,2 Millionen Euro. Aber unter anderem auch die Städte Dortmund (743.000 Euro), Düsseldorf (734.000 Euro), Magdeburg (638.000 Euro), Stuttgart (572.000 Euro), Köln (485.000 Euro), Augsburg (470.000 Euro), Nürnberg (461.000 Euro) und Dresden (422.000 Euro) partizipierten im hohen Maße.

Insgesamt erwartet der Bund bei LKW-Mautgebühren auf Bundesstraßen und Autobahnen zukünftige Gesamteinnahmen von 7,2 Milliarden Euro pro Jahr. Das sind durch die neuen Tarifsätze circa 2,5 Milliarden Euro mehr als bisher eingenommen wurde.

Grundsätzlich sind wir von Hamacher Transporte der Meinung, dass die Mauteinnahmen zweckgebunden eingesetzt werden sollten. So könnten Kommunen beispielsweise für mehr Lärmschutz sorgen und der Bund den Bau neuer Stellplätze vorantreiben.

Hamacher Transporte
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